Kosmetikrecht


Das Kosmetikrecht ist ein sehr spezielles Rechtsgebiet. Es betrifft zum einen die Rechtmäßigkeit des Verkaufs und der Bewerbung von kosmetischen Produkten, zum anderen umfasst es den Bereich der appartiven Kosmetik bzw. Medical Beauty (IPL, Laser, Mesotherapie, Kryolipolyse, Microneedling etc.). Hier stellen sich für Kosmetik- und Schönheitsinstitute sowie Geräteanbieter eine Fülle von Rechtsfragen, z.B. müssen die Geräte als Medizinprodukte zertifiziert sein? benötigt der Behandelnde eine Heilkundeerlaubnis? wie dürfen die Behandlungen beworben werden? Wie kann ich mich gegen Haftungsrisiken absichern?


Beratungsspektrum:

  • Verkehrsfähigkeitsprüfungen von kosmetischen Produkten und Geräten
  • Kennzeichnungsfragen
  • Werbung, wissenschaftliche Absicherung von Wirkaussagen
  • Anwendbarkeit des Heilpraktikergesetzes
  • Gesetz zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISG)
  • Vertretung in Straf- und Bußgeldverfahren, Verwaltungs- und Wettbewerbsverfahren

  • Zusammenarbeit mit Gesundheitsberufen, Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen

  • Produkthaftungsprozesse, Produktsicherheitsgesetz

  • Lohnherstellungs- und Vertriebsverträge, QS-Verträge

  • Behandlungsverträge

Aktuelle Themen

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IPL, Laser & Co. – Augen auf beim Asien-Import
Kosmetische Geräte wie IPL-Geräte und (Soft-)Lasergeräte zur dauerhaften Haarentfernung oder Hautbehandlung werden häufig aus China und anderen asiatischen Ländern importiert und an Kosmetikstudios vertrieben. Teilweise brüsten sich deutsche Vertriebsfirmen mit einer „hauseigenen Technologie“, obwohl die Geräte in Asien hergestellt werden. Fragt man nach Zertifikaten zur Echtheit und EU-Konformität der Geräte legen die deutschen Vertreiber zumeist die Zertifikate der asiatischen Hersteller vor
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